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Sind Schütteltraumen vermeidbar?

DNN Guter Rat vom Kinderarzt v. 10.07.2007

Babys dürfen nie geschüttelt werden, denn die Halsmuskulatur ist insbesondere in den ersten 6 Lebensmonaten noch zu schwach, um den Kopf selbst gegen die einwirkenden Kräfte zu halten. Der Kopf ist bei Säuglingen und Kleinkindern im Vergleich zum Körpergewicht schwerer als bei größeren Kindern, Jugendlichen oder bei Erwachsenen. Die Blutgefäße im Gehirn sind noch sehr zart und zerreißen bei raschen Schüttel-Bewegungen, so dass es zu gefährlichen Hirnblutungen kommen kann. Wenn die Nerven eines Erwachsenen bei einem schreienden Baby durchgehen und das Baby geschüttelt wird, werden durch die entstehenden Scherkräfte zusätzlich erhebliche Nervenschäden erzeugt. Im Bereich des Hirnstammes kommt es am Übergang zum Rückenmark zu weiteren Verletzungen, die dann schließlich zu Atemstörungen und zu Störungen der Herzfrequenzregulation führen können.

Es ist unsere Aufgabe, diese Botschaft immer wieder an alle Eltern heranzubringen, denn ein Baby kann sich nicht selber helfen. Babygeschrei ist immer eine Botschaft, vielleicht auch ein Hilferuf, zumindest wird aber irgendein Bedürfnis des Kindes ausgedrückt. Aufmerksame und neugierige Eltern werden zunehmend besser verstehen, was ihr Baby gerade ausdrücken möchte: ist es Hunger, sind es Schmerzen, ist es ihm zu warm oder zu kalt oder möchte es einfach nur spüren, dass jemand da ist und mit ihm spricht oder singt oder ihm über den Kopf streicht?

Prof. Dr. med. habil. Ekkehart Paditz
Vorsitzender Babyhilfe Deutschland e.V.


 

 
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